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achterbahn

Frühstücksrunde

Jeden Dienstag: 10:00 - 13:00 Uhr
im Klubhaus Achterbahn Graz

Austausch und Plauderei

bei Kaffee und Kuchen
Jeden Donnerstga: 16:00 - 19:00 Uhr
im Klubhaus Achterbahn Graz
18.10.2018
Zum Saisonausklang der Gartengruppe veranstaltete der Verein Achterbahn in seinem Therapiegarten ein gemütliches Beisammensein für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung. Viele Betroffene sind der Einladung gefolgt und haben es sich im Garten bei Maroni, Kaffee und Kuchen gemütlich gemacht.

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12.10.2018
Wir leiten auf Ersuchen folgendes weiter: Andrea Gufler studiert Psychologie im 4. Mastersemester an der Universität Innsbruck. Sie ist in eine Pilostudie involviert, die untersucht, inwiefern Bewegung und Sport bei PatientInnen mit Depressionen und/oder Angsterkrankungen eingesetzt werden können. In einem Online-Fragebogen, den Andrea Gufler im Rahmen ihrer Masterarbeit durchführt, geht es darum, Bewegungsverhalten und Motivation von Menschen mit Depressionen und/oder Angsterkrankungen zu erforschen. Sie ersucht um rege Beteiligung....

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11.10.2018
Am Mittwoch, dem 17.10.2018 startet unter dem Motto "Im Moment sein" die wöchentliche Bewegungsgruppe für mehr Ausgeglichenheit und Lebensfreude. Mit einfachen Körper-, Entspannungs- und Atemübungen lernen wir im geschützten Rahmen, wie wir belastende Gedanken und Erinnerungen loslassen und dadurch auf körperlicher, geistiger sowie psychischer Ebene entspannen können.
Mit der Zeit werden wir in der Lage sein, die Erfahrungen in der Gruppe in den Alltag zu 
integrieren, Anspannungen und negative Gedankenmuster loszulassen und dadurch mehr Ausgeglichenheit und Lebensfreude zu gewinnen.

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28.09.2018
Anlässlich des Europäischen Depressionstags am 1. Oktober 2018 gab die Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin am 12. September 2018 in Berlin eine Pressekonferenz. Experten lieferten in Vorträgen den aktuellen Stand in der Behandlung von psychischen Störungen und sparten dabei nicht mit Kritik am derzeitigen System. Die Erkenntnisse lassen sich auch auf Österreich umlegen. Sie decken sich zu einem großen Teil mit den Erfahrungen vieler Betroffener hierzulande.

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30.07.2018

In einem ersten thematischen Schwerpunkt wurden in einer wissenschaftlichen Grundlagenarbeit gender-bezogene Einflussfaktoren am Beispiel Depression und Suizid untersucht. Die Ergebnisse liefern Erklärungsansätze betreffend die Frage, warum es zu signifikanten Geschlechterunterschieden bei Depressionen (Frauen erhalten deutlich häufiger eine Depressionsdiagnose) und Suiziden (Männer begehen deutlich häufiger Suizid) kommt. Vielfältigste genderbezogene Einflüsse wirken auf das Risiko an Depressionen zu erkranken verstärkend oder schützend, ähnliches trifft auf das Suizidrisiko zu.

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Spendenaufruf "Therapiegarten"
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Menschenrechts- preis des Landes Steiermark 2014
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Gustl58-Preis 2013
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