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AKTUELLES

30.07.2018

In einem ersten thematischen Schwerpunkt wurden in einer wissenschaftlichen Grundlagenarbeit gender-bezogene Einflussfaktoren am Beispiel Depression und Suizid untersucht. Die Ergebnisse liefern Erklärungsansätze betreffend die Frage, warum es zu signifikanten Geschlechterunterschieden bei Depressionen (Frauen erhalten deutlich häufiger eine Depressionsdiagnose) und Suiziden (Männer begehen deutlich häufiger Suizid) kommt. Vielfältigste genderbezogene Einflüsse wirken auf das Risiko an Depressionen zu erkranken verstärkend oder schützend, ähnliches trifft auf das Suizidrisiko zu.

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25.06.2018
Der Sozialratgeber der KPÖ bietet den Grazerinnen und Grazern seit vielen Jahren eine umfassende Übersicht zu zahlreichen Themen, die das tägliche Leben betreffen und hat sich als beliebtes Nachschlagewerk für Privatpersonen und zahlreiche Einrichtungen etabliert. Nun wurde er aktualisiert und kann von Einzelpersonen kostenlos bestellt werden, steht aber auch als Download auf der Homepage der KPÖ zur Verfügung.

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18.06.2018
Im Achterbahn-Therapiegarten in Graz-St. Peter findet in der warmen Jahreszeit jeden Mittwoch von 10.00 bis 13.00 Uhr die Gartengruppe statt. Unter der Leitung einer erfahrenen Gartenexpertin können Menschen mit psychischer Beeinträchtigung ihr eigenes Biogemüse anbauen und ernten oder beim Aufenthalt in der frischen Luft einfach die Seele baumeln lassen. In diesem Sommer bieten wir für Interessierte in dem Rahmen eine "Kleine Kräuterkunde" an. Wir erfahren interessante Details über die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe von Kräutern, Gemüse und Obst und sammeln im Achterbahn-Therapiegarten alles, was wir für Smoothies, Aufstriche und einfache Cremes benötigen, die wir auch gleich Vorort fabrizieren und ausprobieren.

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18.06.2018
Zur Aufklärung und für den besseren Umgang mit der Erkrankung Depression hat die Stiftung Deutsche Depressionshilfe für Betroffene, deren Angehörigen, aber auch für Professionisten und die Öffentlichkeit eine Doppel-DVD herausgebracht. Wir haben uns die Dokumentarfilme angesehen und stufen sie als sehr wertvolles Vermittlungsmaterial für ein besseres Verständnis des Volksleidens ein.

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20.04.2018
Die Mindestsicherung – und mit ihr die Notstandshilfe – sind ins Gerede gekommen, sie wurden zum Spielball. Nicht zu Wort kommen jene, die es betrifft. Was haben sie uns zu erzählen? Wie reden wir über das soziale Netz? Was ist das Mindeste, das wir uns zugestehen? Denn: Es betrifft uns alle. Und: Es reicht für alle.
Ein interaktiver Theaterabend zu Menschenwürde, sozialer Sicherheit und Solidarität.
Premiere: 05. Mai 2018, 19:30 Uhr, Theater am Lend, Wienerstraße 58a, 8020 Graz. 

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16.04.2018

Das Achterbahn-Vereinsbüro sowie die Geschäftsführung sind ab sofort in den Räumlichkeiten der Caritas Steiermark, Mariengasse 24 / 1. OG, Zi 36-39 untergebracht. Der Verein Achterbahn wird zwar weiterhin unabhängig arbeiten, möchte aber durch den Standortwechsel seine langjährige Kooperation mit der Caritas vertiefen. Dies soll möglichst vielen Menschen mit psychischer Beeinträchtigung zugute kommen. 
Das Achterbahn-Klubhaus bleibt weiterhin in der Maiffredygasse 2 in Graz. Dort werden die bestehenden Selbsthilfe- Kreativ- und Freizeitgruppen wie gewohnt weitergeführt.

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05.04.2018
Die dreisemestrige Ausbildung zur/m Akademischen Peer-BeraterIn an der FH Joanneum in Graz soll Menschen mit Behinderungen und psychiatrieerfahrene Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen dazu qualifizieren, sich professionell  als BeraterInnen von Betroffenen zu betätigen. Wichtigste Voraussetzung für die Teilnahme an einem der drei Lehrgänge ist die eigene Erfahrung mit körperlicher, intellektueller oder psychischer Behinderung. 
Der Lehrgang „Akademische Peer-Beraterin / Akademischer Peer-Berater" ist mit 3 Fokusgruppen konzipiert, die hintereinander und NICHT parallel begonnen werden. Im Wintersemester 2018 startet der Lehrgang für die Fokusgruppe 1 „Menschen mit körperlichen Behinderungen / Behinderungen Sinneswahrnehmungen“.  Die Anmeldefrist dafür läuft bereits!

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15.03.2018

Mit 1. Juli 2018 soll das neue Erwachsenenschutzgesetz in Kraft treten: Personen, die man bisher als „Sachwalter“ kannte, werden dann zu „Erwachsenenvertretern“. Nachdem sich die Anzahl an Sachwalterschaften zwischen 2003 und 2015 von 30.000 auf 60.000 verdoppelt hat und die seit 2006 bestehende Rechtslage an die UN – Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung angepasst werden musste, war ein grundlegender und dringender Änderungsbedarf gegeben. Mit dem neuen Gesetz hängen umfassende Veränderungen zusammen, die der Vortragende Mag. Robert Müller, vom VertretungsNetz – Sachwalterschaft, am Montag, dem 16.04.2018 im SMZ Graz-Liebenau vorstellen wird.

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26.02.2018
Das Buch "Moderation von Selbsthilfegruppen" von Janine Berg-Peer, das 2016 im Psychiatrieverlag erschienen ist, soll Mut machen, die Moderation einer Selbsthilfegruppe zu übernehmen oder selbst eine Gruppe zu gründen. Es soll auch eine Orientierung für Menschen sein, die zum ersten Mal eine Selbsthilfegruppe gründen und moderieren. Aber auch erfahrene ModeratorInnen finden in dem Leitfaden Hinweise, wie sie mit herausfordernden Situationen im Rahmen ihrer Gruppe umgehen könnten. 

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01.02.2018
...und haben es sich im Achterbahn-Therapiegarten in Graz gemütlich gemacht und zwar dauerhaft. Bei ihrem Anblick zieht es einem die Mundwinkel nach oben. Man kann nicht anders als herzlich zu schmunzeln und in hemmungslose Verzückung zu verfallen. 
Die kleine Vogeltruppe wurde in der Produktionsstätte von Jugend am Werk Leoben von Jugendlichen auf Arbeitssuche gefertigt. Der große Vogel (bitte weiterblättern) entstand ebenfalls im Rahmen eines Projekts für arbeitssuchende Jugendlichen von Jugend am Werk in Mürzzuschlag und wurde dem Verein Achterbahn kostenlos zur Verfügung gestellt. Große wie kleine bestehen aus Stahlteilen in den Varianten rostfrei sowie nicht rostfrei.

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23.01.2018
Psychische Erkrankungen, allen voran Depressionen nehmen weiterhin zu, wobei die weibliche Bevölkerung etwa doppelt so häufig eine ärztlich diagnostizierte Depression aufweist als die männliche Bevölkerung. Die Anzahl der psychisch bedingten Krankenstände ist im Zeitraum 2005 bis 2014 um 84 Prozent gestiegen. Nach Einschätzung vieler ÖsterrreicherInnen sinke ihre Lebensqualität. Immerhin sind 14 Prozent der österreichischen Bevölkerung armutsgefährdet, das sind 1,18 Millionen BürgerInnen, oftmals ältere Menschen und Alleinerziehende. 

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18.01.2018
Am 26. Dezember 2017 fand im Kaisersaal des Stiftes St. Lambrecht (Stmk.) ein Gedenkkonzert für Barbara Hölzl statt - Organistin und Pianistin sowie Korrepetitorin an der Kunstuniversität Graz - die vor 10 Jahren verstarb. Alle KünstlerInnen haben durch ihr unentgeltliches Mitwirken dieses Gedenken zu einem Benefizkonzert gemacht.
Der Erlös durch die freiwilligen Spenden in der Höhe von 1700 Euro wurde dem Verein Achterbahn übergeben. Das Team Achterbahn bedankt sich im Namen aller Betroffenen, denen das Angebot des Vereins Achterbahn zugute kommt, herzlich bei allen Mitwirkenden des Gedenkkonzerts!

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11.01.2018

„Heute weiß ich, dass das Leben auch mit einer psychischen Erkrankung sehr lebenswert sein kann!“ Daniela Schreyer im Gespräch mit Kurt Senekovic, dem Gründer des Vereins „Achterbahn“, einer Plattform für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Er spricht über seine Erfahrungen mit Bipolaren Störungen und über seinen Weg aus der Erkrankung.

Das nachfolgende Interview ist erstmals in der Ausgabe 05/2017 "Bipolare Störungen" der HPE-Zeitschrift KONTAKT erschienen.

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10.01.2018
Das neue Erwachsenenschutzgesetz (ErwSchG) hätte laut Plan der vormaligen SPÖ/ÖVP Regierung das Sachwalterrecht, welches nach 30 Jahre entsprechend reformbedürftig war, ablösen und mit 1. Juli 2018 in Kraft treten sollen. Nun plant die türkis-blaue Regierung die Einführung des ErwSchG aus Kostengründen um zwei Jahre zu verschieben. Dies wäre aus Sicht des Vereins Achterbahn nicht zuletzt ein schwerer Rückschlag für all jene Menschen, die Aufgrund von Behinderungen oder psychsichen Beeinträchtigungen auf angemessene Unterstützung angewiesen sind. Behindertenorganisationen sind zurecht empört. 

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03.01.2018
Bei der Internationalen Tagung "Stimmenhören und Recovery", von 19. bis 20.01.2018 in Kropp (D), wird Oana-Mihaela Iusco, u.a. Mitarbeiterin im Verein Achterbahn, als Referentin über ihre Erfahrungen mit Stimmenhören und Recovery sprechen. Ende 2017 referierte sie darüber bereites mehrfach auf internationalen Konferenzen in London und Hamburg. 

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02.01.2018

Scharfe Kritik der Ombudsstellen am Handeln der Bundesregierung zum Erwachsenenschutzgesetz! Nach Berichten über neuerliche Nächtigungsrekorde kündigt Tourismusministerin Elisabeth Köstinger dafür auch noch eine Steuersenkung im Ausmaß von 120 Millionen Euro an. Gleichzeitig stellt Justizminister Josef Moser fest, die für die Umsetzung des Erwachsenenschutzgesetzes erforderlichen 17 Millionen Euro nicht zur Verfügung stellen zu können.

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28.11.2017
Um die Situation für psychisch kranke Menschen – und damit auch für ihre Nachbarn und Angehörigen – zu verbessern, fand am Freitag, dem 24.11.2017 ein runder Tisch im Rathaus Graz statt. Der Einladung von Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer (KPÖ) folgten 30 Personen der meisten Vereine - u.a. Verein Achterbahn - und Institutionen, die in diesem Feld tätig sind, sowie MitarbeiterInnen von Sozialstadtrat Kurt Hohensinner und Wohnungsstadtrat Mario Eustacchio. 

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27.11.2017
Das Sozialmedizinischn + Stadtteilzentrum Graz-Jakomini (SMZ) bietet ab sofort kostenlose Unterstützung und Informationen in Pflegegeld-Angelegenheiten. Welche Formen der Unterstützung passen zu mir? Was ist der Unterschied zwischen Hauskrankenpflege, 24-Stunden Pflege und mobilen Dienstleistungen? Kann ich noch alleine leben? Wie kann meine Pflege finanziert werden? Info-Veranstaltung: 04.12.2017, 19.00 Uhr.

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27.11.2017
„Die Löwen“ nennt sich eine neue Selbsthilfegruppe in Leibnitz, die sich mit ihrem Angebot an alle Betroffenen und deren Angehörigen richtet, die mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Burnout, Angststörungen sowie Panikattacken und Zwängen zu kämpfen haben. Ziel ist es, Menschen in psychischen Notlagen zu unterstützen, indem diesen Möglichkeiten aufgezeigt werden, mit ihrer Krankheit besser umzugehen und Resilienz zu entwickeln. Basis dafür ist die eigene Erfahrung der „Löwen“ mit psychischer Erkrankung.

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