achterbahn

AKTUELLES

29.03.2020

Bis auf weiteres finden leider keine Achterbahn-Gruppen statt, weder im Klubhaus in Graz noch in den Außenstellen! Telefonisch und per eMail sind wir jedoch für Sie da, auch währen der üblichen Gruppenzeiten! ...

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25.03.2020

Die kritische Betrachtung einer Schülerin des BG/BRG Pestalozzi in Graz über den Umgang mit Menschen, die psychisch krank sind und den Wert von Betroffeneninitiativen...

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23.03.2020

Nach einer Woche „Corona-Krise“ zieht der Steirische Behindertenanwalt positive erste Zwischenbilanz. 

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14.03.2020

Das Kriseninterventionsteam Steiermark ist unter M 0664 85 00 224 erreichbar! Seit 21.03.2020 täglich von 09.00 bis 21.00 Uhr.

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14.03.2020

Nachfolgend aktuelle Informationen des Vereins Achterbahn in Zusammenhang mit der CORONA-KRISE.

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10.03.2020

Harlekin_März 2020

In der März-Ausgabe des Harlekin, der Caritas-Kontaktladen-Zeitung, wird der Verein Achterbahn in der Rubrik "vorgestellt" (S. 6) porträtiert.

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10.03.2020

Buchdeckel_Selbstheilungscode

Wissenschaftlich fundiert und in verständlicher Sprache erfährt man im vorliegenden Buch, warum jede/r von uns die Fähigkeit zur Selbstheilung besitzt und wie man sie für mehr Wohlbefinden, innere Stärke und Zufriedenheit im Leben nutzen kann.

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09.03.2020

Zwei Mediziner - Jan Dreher und Alexander Kugelstadt - unterhalten sich in ihrem Podcast, für Laien und Betroffene verständlich, über die Psyche. 

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12.02.2020

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Bereits zum dritten Mal organisierte SAG7, eine Selbsthilfe-Gemeinschaft hochsensibler Menschen, in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Tulln einen Fachaustausch zum Thema Hochsensibilität und ihre Bedeutung in der Gesellschaft.

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16.12.2019

Am 12.12.2019 überreichte das Erasmus Student Network Graz Vertretern des Vereins Achterbahn beim "International Dinner" eine großzügige Spende.

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29.11.2019

 

Interessensvertreter und die Anwaltschaft für Menschen mit Behinderung fordern von zukünftiger Landesregierung: Neue Leistungen, klare Kompetenzen und mehr Mitbestimmung

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14.11.2019

Die Armutskonferenz möchte gemeinsam mit der Plattform Sichtbar Werden gegen Beschämung angehen und hat daher den Leitfaden "Tu was gegen Beschämung" erarbeitet. Er steht nun zum Download bereit.

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01.08.2019

Seit kurzer Zeit hält das so genannte „Waldbaden“ auch in Mitteleuropa Einzug. Das gleichnamige Buch von Annette Bernjus ist 2018 im mvgverlag erschienen. Eine Empfehlung.

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17.07.2019

Täglich erscheinen auf dem Büchermarkt neue Ratgeber zu dem Thema. Wir stellen Ihnen hier drei Publikationen vor, die kürzlich im Trias-Verlag erschienen sind. Alle drei ermöglichen eine schrittweise Annäherung an eine achtsame Yogapraxis und geben dem einen oder der anderen vielleicht den letzten Anstoß, sich einer passenden Yogagruppe anzuschließen. Denn gemeinsam praktiziert motiviert!

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17.07.2019

Ich log und sagte, ich wäre beschäftigt.
Ich war beschäftigt, aber nicht so wie das die meisten Menschen verstehen ...

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05.06.2019

Immer wieder tauchen in den Medien Beiträge auf, die durch Bild- und Wortwahl Menschen mit psychischer Erkrankung stigmatisieren.
Kommentar zu einem aktuellen Beispiel.

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29.05.2019

 

Der Verein Achterbahn ist seit 2018 in der Arbeitsgruppe des von  HPE Österreich und der MedUni Wien, Zentrum für Public Health initiierten Projektes „Stigmafrei – Medienempfehlungen zu psychischer Erkrankungen“ vertreten.  

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06.04.2019

Spendenübergabe

Der Reinerlös des Konzertes vom 25.01.2019 in den AK-Sälen in Graz kommt den Notschlafstellen der Caritas zugute.

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27.03.2019

Nachlese zum Tetralogischer Fachaustausch am 20.02.2019 am Uni-Klinikum Tulln.

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21.02.2019

Zur weiteren Verbreitung der Medienrichtlinien und zur Förderung der suizidpräventiven Berichterstattung wird vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) und der österreichischen Gesellschaft für Suizidprävention (ÖGS) sowie der Wiener Werkstätte für Suizidforschung erstmals der in Zukunft jährlich zu vergebende „Papageno-Medienpreis“ für den besten suizidpräventiven journalistischen Beitrag ausgelobt. Der Papageno-Medienpreis ist mit € 5.000,- dotiert. Journalistische Beitrage können von Autorinnen und Autoren selbst eingereicht werden, auch die Einreichung über Dritte ist möglich.

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