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AKTUELLES

21.04.2021

TeilnehmerInnen für Gruppendiskussionen gesucht

Die Armutskonferenz sucht TeilnehmerInnen für eine Studie zu den Auswirkungen der "Corona-Krise" auf besonders betroffene Zielgruppen.


logo.armutskonferenz Für eine Folgestudie zu der von der Armutskonferenz im Sommer letzten Jahres in Auftrag gegebenen qualitativen Studie "Armutsbetroffene und die Corona-Krise" werden TeilnehmerInnen gesucht. Diese soll auf gesellschaftliche Gruppen aufmerksam machen, die besonders von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen sind.
 
Um die Erfahrungen von Menschen mit Armutserfahrungen oder/und geringem Einkommen zu erheben, werden Gruppendiskussionen als physische Treffen veranstaltet.
Für die Diskussionen mit Personen, die schon länger von Armut betroffen oder von dieser gefährdet sind, sind vorläufig zwei Nachmittagstermine geplant:

Mo, 17. Mai (Wien)
Do, 20. Mai (Linz) 

(Entsprechend den zu diesem Zeitpunkt gültigen Regelungen sind möglicherweise Tests, beziehungsweise das Tragen von Masken vorgeschrieben).
 
Eine Teilnahme von Menschen aus anderen Bundesländern ist ausdrücklich erwünscht und deren Fahrtkosten werden übernommen. Ebenso gibt es für alle TeilnehmerInnen eine Aufwandsentschädigung in der Höhe von 30€.
Die Armutskonferenz bittet InteressentInnen, sich zeitnah zu melden, da die TeilnehmerInnen-Anzahl begrenzt und großer Wert darauf gelegt wird, Personen in unterschiedlichsten Lebenssituationen und den verschiedensten Hintergründen für die Gruppendiskussionen zu gewinnen.

Neben Menschen mit Armutserfahrungen werden auch Kunst- und KulturmacherInnen, Ein-Personen-Unternehmen und Neue Selbstständige, "neue Arbeitslose", sowie Jugendliche und junge Erwachsene für nachfolgende Gruppendiskussionen gesucht.

Interesse und Anmeldungen für die Teilnahme bitte unter:
E-Mail: office@armutskonferenz.at 
Tel.: 01-4026944


Nähere Details zur Studie unter dem Link:
http://www.armutskonferenz.at/files/studie_auswirkungen-corona_einladung-gruppendiskussionen.pdf